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DNP

Global

Die Universität Osaka, Terumo und Dai Nippon Printing starten einen gemeinsamen Forschungskurs zur Förderung der regenerativen Medizin für die Behandlung von Herzkrankheiten.

2. September 2016

National University Corporation Osaka University
Terumo Corporation
Dai Nippon Printing Co., Ltd.

Die National University Corporation Osaka University (Hauptsitz: Präfektur Osaka, im Folgenden „Universität Osaka“), die Terumo Corporation (Hauptsitz: Tokio, im Folgenden „Terumo“) und die Dai Nippon Printing Co., Ltd. (Hauptsitz: Tokio, im Folgenden „DNP“) haben im August einen gemeinsamen Lehrstuhl für regenerative Medizin eingerichtet.

Ziel dieses Kurses ist es, die Behandlung von Herzkrankheiten durch regenerative Medizin zu popularisieren. Wir werden Forschungen zu kostengünstigen und effizienten Herstellungs- und Qualitätskontrollmethoden für regenerative Medizinprodukte durchführen.

Die Herstellung von Produkten der regenerativen Medizin steht generell vor Herausforderungen wie hohen Produktionskosten aufgrund des hohen manuellen Arbeitsaufwands, komplizierten und ineffizienten Abläufen sowie der Schwierigkeit, eine gleichbleibende Zellqualität zu gewährleisten. Die Universität Osaka, Terumo und DNP bündeln ihr jeweiliges Wissen und ihre Technologien im Bereich der regenerativen Medizin, um bis 2019 Geräte zu entwickeln, die mithilfe von Robotik und anderen Technologien Zellkulturprozesse unterstützen, und um eine effiziente, zellschonende Qualitätsprüfungsmethode zu etablieren.

Überblick über den gemeinsamen Forschungskurs

Name

Gemeinsamer Forschungskurs für kardiale regenerative Medizin (Kooperation zwischen Industrie und Wissenschaft/Innovationsinitiative)

Öffnungszeitraum

August 2016 - März 2019

ForschungszielDie Verbreitung regenerativer Medizin zur Behandlung von Herzkrankheiten
ForschungsinhalteForschung zu kostengünstigen und effizienten Herstellungs- und Qualitätskontrollmethoden für Produkte der regenerativen Medizin
die Studie
Verantwortliche Person
Yoshiki Sawa, Professor, Abteilung für Herz- und Gefäßchirurgie, Medizinische Fakultät, Universität Osaka

Initiativen zur regenerativen Medizin an der Universität Osaka, bei Terumo und DNP

Die Universität Osaka hat als erste weltweit regenerative Therapien für Herzinsuffizienz und schwere Hornhauterkrankungen usw. eingeführt. Darüber hinaus fördert die Universität innovative Bemühungen zur Realisierung und Popularisierung der regenerativen Medizin in vielen Bereichen, darunter die Behandlung mit iPS-Zellen und die Entwicklung grundlegender Technologien.

    Terumo produziert und vertreibt „HeartSheet“, das weltweit erste Produkt der regenerativen Medizin zur Behandlung von Herzinsuffizienz. HeartSheet soll eine neue Behandlungsoption für schwere Herzinsuffizienz infolge ischämischer Herzkrankheit darstellen, bei der Standardtherapien wie Medikamente und Operationen nicht wirksam sind. Als führendes Unternehmen im Bereich der regenerativen Medizin arbeiten wir kontinuierlich an der Kommerzialisierung von Produkten der regenerativen Medizin und der Verbesserung unserer Fertigungs- und Qualitätskontrolltechnologien für Zellprodukte.

    DNP entwickelt zerstörungsfreie Zelltestverfahren mittels Zellbildanalyse unter Einsatz von Informationstechnologien wie Farbmanagement und dreidimensionaler Bildverarbeitung. Wir fertigen außerdem die für die Zellschichtproduktion notwendigen temperaturreaktiven Zellkulturgefäße und arbeiten an der Verbesserung der Qualität und Leistungsstabilität dieser Materialien.

    Zellschichten, die gemeinsam von der Universität Osaka und Terumo entwickelt wurden, wobei die DNP-Technologie im Herstellungsprozess zum Einsatz kommt

    Über die gemeinsamen Forschungskurse im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen Industrie und Wissenschaft sowie der Initiative für branchenübergreifende Innovation.

    Die Forschungskooperationskurse der Universität Osaka sind universitätsinterne Forschungseinrichtungen, die Fördermittel und Forschende von externen Organisationen wie Unternehmen erhalten. Dieses System fördert exzellente Forschungsergebnisse, indem es Dozierende der Universität Osaka und Forschende aus der Wirtschaft gleichberechtigt an gemeinsamen Fragestellungen forschen lässt. Diese Forschungskooperationskurse stellen ein neues Kursformat dar, bei dem mehrere Unternehmen mit der Universität zusammenarbeiten, um im Rahmen der Initiative zur Förderung offener (übergreifender) Innovation durch die Zusammenarbeit zwischen Industrie und Wissenschaft sowie der von der Medizinischen Fakultät initiierten Innovationsinitiative offene (internationale) Innovation zu betreiben.

    • Die in dieser Pressemitteilung genannten Produktpreise, Spezifikationen, Leistungsumfänge usw. entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Bitte beachten Sie, dass diese jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden können.