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ggg Sonderausstellung „Olympische Sprache: Die Olympischen Spiele durch Design“ Gedenk-Online-Vorlesung wird stattfinden

Dozent Markus Osterwalder zeichnet anhand zahlreicher Dokumente und Bilder die Geschichte des olympischen Designs nach.

28. Juli 2021

Dai Nippon Printing (DNP) veranstaltet in Zusammenarbeit mit der DNP Foundation for Cultural Promotion und der Olympic Heritage Foundation (mit Sitz in Lausanne, Schweiz) vom Dienstag, 20. Juli bis Samstag, 28. August 2021, während der Olympischen Spiele Tokio 2020 die Ausstellung „Olympische Sprache: Die Olympischen Spiele durch Design“ in der Ginza Graphic Gallery (ggg) im Tokioter Stadtteil Ginza.

Als Begleitveranstaltung zu dieser Ausstellung findet am Freitag, dem 6. August, online ein Gedenkvortrag des Olympia-Designhistorikers Markus Osterwalder statt.

[Zusammenfassung des Online-Gedenkvortrags „Olympische Sprache: Die Olympischen Spiele durch Design“]

  • Datum: Freitag, 6. August 2021, 19:00-21:00 Uhr
  • Dozent: Markus Osterwalder (olympischer Designhistoriker)
  • So wird es abgehalten: Als Microsoft Teams-Live-Event
  • Sprache: Japanisch und Deutsch (Die Vorträge werden mit japanischen Untertiteln versehen, und die Fragerunde wird mit konsekutiver japanisch-deutscher Dolmetschung durchgeführt)
  • 聴講料  : 無料 *事前の申込みが必要です。ギンザ・グラフィック・ギャラリーのWebサイトにて予約してください。(https://www.dnpfcp.jp/gallery/ggg/
  • Veranstaltet von: DNP Cultural Promotion Foundation

[Vorlesungsinhalt]

Dozent Markus Osterwalder ist Grafikdesigner und erforscht seit vielen Jahren die Geschichte des olympischen Designs.

Im Jahr 2020 veröffentlichte er sein Buch „Olympische Spiele – Das Design“ (japanische Übersetzung: „Die vollständige Geschichte des olympischen Designs 1986–2020“, erschienen bei Kawade Shobo Shinsha). Er kuratierte außerdem 2018 die Ausstellung „Olympische Sprache: Die Gestaltung der Spiele“ im Olympischen Museum (Lausanne, Schweiz), die als Grundlage für diese Ausstellung diente. Der Vortrag wird als Diavortrag die Geschichte des olympischen Designs anhand zahlreicher Dokumente und Bilder aus seiner wertvollen Sammlung nachzeichnen.

<Referenz: Überblick über die Ausstellung „Olympische Sprache: Die Olympischen Spiele durch Design“>

Diese Ausstellung ist die weltweit erste Wanderausstellung der Reihe „Olympische Sprache: Erkundung des Erscheinungsbildes der Spiele“, die von 2018 bis 2019 im Olympischen Museum in Lausanne, Schweiz, stattfand und nun in Verbindung mit den Olympischen Spielen 2020 in Tokio gezeigt wird. Sie ist eines der „Teilnahmeprogramme Tokio 2020“, die vom Organisationskomitee der Olympischen und Paralympischen Spiele in Tokio gefördert werden.

Die olympischen Embleme, Piktogramme, Fackeln, Medaillen und andere Gestaltungselemente sind Teil der visuellen Identität (VI) der Olympischen Spiele und werden von der Kultur, dem Geist und der Geschichte des Gastgeberlandes geprägt. Diese Ausstellung konzentriert sich auf fünf besonders wegweisende Olympische Spiele: Tokio 1964, Mexiko-Stadt 1968, München 1972, Lillehammer 1994 und Athen 2004. Anhand von Emblemen, Plakaten, Piktogrammen, Maskottchen und vielem mehr wird untersucht, wie die Gestaltung der einzelnen Spiele die Einheit und Individualität der Olympischen Spiele zum Ausdruck gebracht hat.

  • Die aufgeführten Produktpreise, Spezifikationen und Servicedetails entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung und können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.