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DNP

Global

Umweltverschmutzungsprävention

Grundkonzept

DNP gewährleistet die Einhaltung der Gesetze durch die regelmäßige Veröffentlichung von „Öko-Berichten“, die Trends bei Umweltvorschriften detailliert darstellen, sowie durch „Öko-Audits“. Darüber hinaus ist DNP bestrebt, seine eigenen strengeren Standards (Luft, Abwasser, Geruch, Lärm und Vibrationen) und Selbstmanagementrichtlinien einzuhalten, die über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgehen.

Indikatoren/Ziele

Die Minimierung der Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auf die lokale Umwelt ist uns ein wichtiges Anliegen, und wir fördern kontinuierlich Umweltschutzmaßnahmen. Insbesondere für wichtige, durch Umweltgesetze und -vorschriften geregelte Bereiche wie Luft, Abwasser, Gerüche, Lärm und Vibrationen haben wir uns einen Selbstmanagement-Wert von „70 % oder weniger des gesetzlichen Standards“ gesetzt und überwachen und verbessern diese Bereiche stetig. Dadurch konnten wir im Geschäftsjahr 2024 für jeden dieser Bereiche eine hohe Zielerreichungsquote erzielen.

Ziel für das Geschäftsjahr 2030 Ergebnisse des Geschäftsjahres 2024
Luft (maximale Konzentration von Luftemissionskontrollmitteln) Einhaltung von unter 70 % der regulatorischen Standards Zielerreichungsrate: 100 %
Abwasser (maximale Konzentration von Abwasserverordnungsbestandteilen) Zielerreichungsrate: 99,7 %
Geruch (maximaler Geruch an der Grundstücksgrenze) Zielerreichungsrate: 98,5 %
Lärm (maximaler Lärmpegel an der Grundstücksgrenze) Zielerreichungsrate: 99,4 %
Vibration (maximaler Vibrationspegel an der Standortgrenze) Zielerreichungsrate: 100 %

versuchen

Reduzierung der Wasserverschmutzung

Wir behandeln das Abwasser aus unseren Produktionsprozessen und Kantinen mithilfe von Abwasserbehandlungsanlagen und Klärgruben, um es zu entgiften und seine Schadstoffbelastung zu reduzieren und sicherzustellen, dass es die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte nicht überschreitet.

Darüber hinaus führen wir regelmäßige Inspektionen und Wartungsarbeiten an den Abwasserbehandlungsanlagen durch und tauschen Filtrationsfilter und Adsorptionsmittel aus.

Wir arbeiten kontinuierlich daran, die Abwasserbehandlung zu verbessern, indem wir Maßnahmen wie die Installation von Fettabscheidern zur Verhinderung von Ölverschmutzungen aus der in der Cafeteria verwendeten Küche und die Aufklärung über den richtigen Gebrauch von Reinigungsmitteln zum Schutz der Wasserqualität umsetzen.

Reduzierung der Luftschadstoffe

Zu den Luftschadstoffen zählen gefährliche Luftschadstoffe und ozonabbauende Substanzen, die im Luftreinhaltegesetz definiert sind, wie beispielsweise Schwefeloxide (SOx), Stickoxide (NOx) und flüchtige organische Verbindungen (VOC). Diese Substanzen beeinträchtigen die Gesundheit und die globale Umwelt durch photochemischen Smog und Ozonabbau. Das DNP arbeitet daran, diese Emissionen zu verstehen und zu reduzieren.

Reduzierung der VOC-Luftemissionen

Beim Druckprozess werden Tinten, Lösungsmittel, Klebstoffe und Reinigungsmittel verwendet, die flüchtige organische Verbindungen (VOCs) wie Toluol enthalten. Daher arbeiten wir neben der Einhaltung der Emissionsgrenzwerte gemäß Luftreinhaltegesetz auch daran, die Gesamtemissionen zu reduzieren. Dazu gehören der Umstieg auf umweltschonendere Alternativprodukte und die Installation von Anlagen zur VOC-Behandlung und -Rückgewinnung.

Inländische VOC-Emissionen für das Geschäftsjahr 2024: 3.983 Tonnen

Maßnahmen gegen Boden- und Grundwasserverschmutzung

Wir führen Bodenkontaminationsuntersuchungen gemäß unseren Selbstmanagementrichtlinien durch. Wird eine Kontamination festgestellt, sind wir verpflichtet, dies dem zuständigen Präfekturgouverneur zu melden, Anweisungen einzuholen und geeignete Maßnahmen wie Sanierungsmaßnahmen durchzuführen.

Im Geschäftsjahr 2024 werden wir die Wasseraufbereitung an einem Standort fortsetzen und im Hinblick auf die Vermeidung von Bodenverunreinigungen weiterhin Tanks, Abfalllagerbereiche und Lagerbereiche für ausrangierte PCB-Geräte überprüfen.

Lagerung von Gefahrstoffen (PCBs)

Hinsichtlich der aktuell gelagerten oder in Gebrauch befindlichen Leiterplattengeräte haben wir geplant, alle betroffenen Geräte bis zum Entsorgungstermin Ende März 2027 zu entsorgen, und wir führen die Entsorgung etappenweise durch.

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